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Luftverkehr

Condor bietet Spartarife für Flüge in die Karibik an. Für 99 Euro pro Strecke können Crews jetzt nach Kuba oder Barbados fliegen, und weitere Flugziele sind in der Planung. Condor fliegt auch Malaga für 29 Euro an, und German Express bringt Reisende seit kurzem für 88 Euro nach Athen.



EU-Erweiterung: Mehrwertsteuer für Yachten – Malta bietet eine kostengünstige Alternative.

Es gibt sie, die Tipps, die jede Menge Geld sparen. In der Regel kommen die guten Ratschläge von Leuten, die sich ein spezielles Wissen angeeignet haben – von Fachleuten eben. Wie gut, dass Jürgen Koch, Geschäftsführer von Koch, Newton und Partners, internationaler Yachtbroker und Charterunternehmer im oberen Yachtsegment mit Hauptsitz in Mallorca, sich schon seit Jahren mit dem Thema Mehrwertsteuer beschäftigt hat. Die Steuer fällt für EU-Bürger auch beim Yachtkauf innerhalb der Europäischen Union an.

Fakt ist es jedoch, dass Eigner aus der EU, die ihre Yachten außerhalb der Europäischen Gemeinschaft in einem sogenannten Drittland stationieren, in der Regel die Möglichkeit haben, diese Steuer zu sparen. Und da kommt bei dem deutschen Mehrwertsteuersatz von 16 Prozent eine beachtliche Summe zusammen. Kein Wunder, dass besonders Eigner von großen, teuren Yachten Wege und Mittel suchen, die Steuer zu umgehen. Hunderte von Eignern großer Segel- und Motoryachten und noch mehr Besitzer von kleineren Yachten, die beispielsweise mit ihren Booten in Malta, Slowenien, Kroatien oder in der Türkei liegen, nutzen diese Möglichkeit der Steuerersparnis.

Durch die EU-Erweiterung am 1. Mai wird die Zahl der Drittländer allerdings noch einmal eingeschränkt. Das heißt, dass beispielsweise die Mehrwertsteuerbefreiung für EU-Bürger auch in Slowenien und Malta wegfällt. Hier, wie in allen anderen neuen EU-Staaten, muss die Steuer nach-entrichtet werden. Es sei denn, die betroffenen Eigner nehmen ein aktuelles Angebot des EU-Neumitgliedes Malta in Anspruch.

„In Malta besteht die Möglichkeit, bis zum 31. März die Mehrwertsteuer in Höhe von nur fünf Prozent des Zeitwertes der Yacht zu zahlen. Und das muss von allen EU-Staaten anerkannt werden“, brachte Jürgen Koch in Erfahrung. Dabei ist, seinen Worten nach, nicht einmal eine Registrierung der Yacht in Malta notwendig.

Eigner von Yachten, die vor 1996 in Dienst gestellt wurden, haben sogar die Möglichkeit, eine Befreiung von der Mehrwertsteuer zu beantragen. Dafür sollten sie allerdings ihre Yacht in einem EU-Staat registrieren lassen; Jürgen Koch empfiehlt in diesen Fällen eine preiswerte Registrierung in Malta.

Koch, Newton & Partners bietet professionelle Hilfe in allen Fällen an und sorgt auch für ein anerkanntes Wertgutachten der Yacht, das Berechnungsgrundlage für die Höhe der Nachzahlung ist.

Interessant ist diese Möglichkeit der Nachversteuerung nach Kochs Ansicht auch für Eigner von sogenannten „kommerziellen Schiffen“, die ihre Yachten aus steuerlichen Gründen beispielsweise in Luxemburg oder auf der Isle of Man registrieren ließen.

In der täglichen Praxis hat sich diese Möglichkeit der Steuerersparnis oftmals als bürokratischer Hindernislauf erwiesen. Koch kann Fälle nennen, in denen derartig registrierte Yachten von Behörden an die Kette gelegt wurden.

Mehr Informationen gibt es bei
Koch, Newton & Partners
Calle Porto Pi 4
E-07015 Palma de Mallorca
Telefon: +34-971 700445
Fax: +34-971 700551
e-mail: info@kochnewton.net
www.kochnewton.net
 
Ein neues Lese(lehr)buch für Chartercrews.


"Wasser im Schiff" und anderere Segelgeschichten.
Ein Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper.
Unterstützt vom Verband Deutscher Yacht-Charterunternehmer im Deutschen Boots- und Schiffbauer-Verband (VDC).

Yachteigner segeln rund 2000 - 3000 Meilen im Jahr, während Charterer nur auf 200 - 500 Meilen kommen. Und in Hafenmanövern gerechnet, legt der Eigner durchschnittlich 140 Mal pro Jahr sein Schiff an oder ab - der Charterer bei einem Zwei-Wochen-Törn gerade einmal rund 26 Mal. Dabei hat das sichere Führen einer Segelyacht vor allen Dingen etwas mit Erfahrung und Routine zu tun. Kein Wunder, dass die Schadensrate bei den Charteryachten in den vergangenen Jahren überproportional zugenommen hat, denn immer mehr Segelanfänger haben die Faszination eines Segelurlaubes entdeckt und verbringen ihre Ferien auf einer Charteryacht.

Für sie hat die erfahrene Seglerin Silke Eggert, die jahrelang als Charterskipperin unterwegs war und die jetzt auf einer Charterbasis den direkten Kontakt zu den Charterkunden hat, ein Lehrbuch geschrieben. “Wasser im Schiff” unterscheidet sich von den üblichen Lehrbüchern dieses Metiers: Es ist mehr ein Lesebuch, in dem Silke Eggert über ihre Erfahrungen an Bord berichtet - von den Anfängen bis hin zu souveränen Atlantiküberquerungen. Dass dabei vor allen Dingen Segler mit weniger Erfahrung ohne große Schwierigkeiten etwas dazu lernen können, liegt an einer Zusammenfassung in Form von Resümees am Ende einer jeden Geschichte. Ob es das richtige Einchecken, das An- und Ablegemanöver bei Seitenwind oder die Wetternavigation ist - die in Geschichten gefaßten Erfahrungen von Silke Eggert zeigen, wie man es richtig macht und beispielsweise eine Yacht auch unter schwierigen Bedingungen sicher auf einen Liegeplatz manövriert.

Sinn des Buches ist es, für faszinierende und sorgenfreie Segelwochen auf einer Charteryacht zu sorgen. Dabei können Leser von Silke Eggerts Erfahrungen so weit profitieren, dass sie sicherer und souveräner mit einer Yacht umgehen und dadurch weniger Schäden am Schiff verursachen. Das ist ist ein zweiter wichtiger Aspekt.

Zusätzlich enthält der Band Logbuchseiten für einen 14-tägigen Törn, damit es für den Charterskipper nicht nur als Nachschlagewerk im Sinne eines Lehrbuches benutzt werden kann, sondern auch als Erinnerung an 14 hoffentlich wunderschöne Segeltage dienen kann.

Silke Eggert
"Wasser im Schiff" und andere Segelgeschichten.
Ein Handbuch für Chartercrews und Yachtskipper.
120 Seiten
Format 160x195 mm
4farbig mit ca. 130 Fotos und Illustrationen.
ISBN 3-934919-04-9
Preis: 13,20 Euro
Im Buchhandel oder bei www.mediamaritim.de (Shop)


Zur Autorin

Silke Eggert: Auf den Segelrevieren zu Hause…….

Der in Hamburg geborenen Silke Eggert (40) ist die Seefahrt sozusagen in die Wiege gelegt worden: Ihr Vater war ein waschechter Seemann und ihre Mutter ist die Tochter eines deutschen Seemannsmissionars in Valparaiso. Schon als Kind zog es sie auf Jollen und Yachten. Mit zwölf Jahren machte sie ihren ersten Segelschein. Der BR-Schein folgte mit 16. Sie segelte mit Jugendkuttern auf der Elbe und überquerte wenig später als Crewmitglied auf verschiedenen Yachten dreimal den Ärmelkanal. 1987 wurde sie stolze Eignerin ihres ersten Bootes, eines Jollenkreuzers. Später folgten ein Folkeboot und eine Bianca 36, mit denen zu vielen langen Törns wie zum Beispiel Hamburg - Haparanda (Ende des Botnischen Meerbusens) aufbrach. Bis heute hat sie viermal den Atlantik mit einer Segelyacht überquert.

Seit 1992 ist Silke Eggert darüber hinaus journalistisch tätig. Nach einem Praktikum in der Zeitung Holsteiner Tageblatt schrieb sie dort mehrere Jahre lang über Seefahrt und Schiffe.

1994 legte sie die Prüfung zum Sporthochseeschifferschein ab und machte 1996 ihr Hobby zum Beruf. Sie gründetet Alizes Yachtcharter und war mehrere Jahre lang als professionelle Charterskipperin in der Karibik im Mittelmeer und der Ostsee tätig. Seit Anfang 2002 beschäftigt sie sich bei der spanischen Charterfirma Cruesa auf Mallorca wieder hauptberuflich mit Chartergästen und Charteryachten.

Mehr über Silke Eggert kann man unter www.alizesyachtcharter.com erfahren.

 
 
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